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Google: mehr Chrome-Sicherheitslücken im Juni gefixt

Google berichtet, dass im Juni mehr Sicherheitslücken in Chrome geschlossen wurden als zuvor in zwei Jahren zusammen. Die Firma führt den Sprung unter anderem auf den Einsatz interner KI-Tools zurück.

TeamCity: kritische Lücke mit RCE behoben

JetBrains hat eine kritische Schwachstelle in TeamCity On-Premises geschlossen. Sie ermöglicht ohne Anmeldung das Umgehen von Schutzmechanismen und kann zu Remote Code Execution führen.

CareCloud-Datenleck: Mehr als 350.000 Betroffene

Beim CareCloud Datenleck wurden mindestens 350.000 Menschen benachrichtigt. Betroffen sind u. a. Identitäts- und Gesundheitsdaten; CareCloud bietet Schutz- und Monitoring-Leistungen an.

CosmosEscape: Kritische Lücke in Azure Cosmos DB

Laut Wiz hätte die CosmosEscape Lücke Angreifern ermöglicht, plattformweite Schlüssel zu beschaffen und dadurch Daten in Azure Cosmos DB vollständig auszulesen und zu verändern. Microsoft reagierte mit einem Hotfix und später einem dauerhaften Architektur-Fix.

FortiSIEM Basic XSS: Risiko für Administratoren

Eine FortiSIEM Basic XSS-Sicherheitslücke (CWE-80) kann über speziell erstellte Webanfragen unautorisierte Befehle erlauben. Betroffen ist insbesondere der privilegierte Administratorkontext.

FortiOS: Buffer-Over-Read in Redirect-Antwort

Eine Buffer-Over-Read-Schwachstelle (CWE-126) in FortiOS, FortiProxy und FortiSASE kann Angreifern mit gültigen Zugangsdaten Teile des Gerätespeichers in einer Redirect-Antwort offenlegen. Erfahren Sie, wie Sie das Risiko minimieren.

OWA-Reaper: Exchange OWA Zero-Day für Langzeitzugriff

Eine russisch unterstützte Gruppe nutzt einen Zero-Day in Exchange Outlook Web Access, um mit OWAReaper eine besonders ausgefeilte Backdoor bereitzustellen. Der Zugriff bleibt teils selbst nach Bereinigung oder Kennwortwechseln erhalten.

Post-Breach: Was Angreifer nach dem Eindringen tun

Nach einem erfolgreichen Einstieg handeln Angreifer oft nicht sofort destruktiv. Der Vorfall zeigt, wie gründliches Post-Breach-Vorgehen Zugänge absichert, Systeme umgebaut und Nachweisbarkeit verhindert.

Datenpanne bei Analog Devices: Was bekannt ist

Analog Devices berichtet über einen unbefugten Zugriff auf Teile seiner Systeme. Das Unternehmen schaltet Incident-Response-Prozesse an, beauftragt externe Experten und betont, dass der operative Betrieb nicht betroffen sei.